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Die gute Nachricht: die ökologisch wertvolle Fläche wurde immer noch nicht bebaubt. Die schlechte Nachchricht: die große Koalition im Gemeinderat aus FWG, CDU und - natürlich - SPD versucht nach wie vor alles, um das zu ändern. Ende 2018 war das Thema wieder einmal im Gemeinderat Thema und sehr zum Ärger der genannten Parteien hat es immer noch nicht geklappt, mit dem frevelhaften Unterfangen.

Ein Vertreter der SPD - Witz am Rande: die SPD stellt derzeit auf Bundesebene die Umweltministerin - meinte, "dass die Grünen schon öfter gezeigt hätten, dass sie kein Interesse an einer Entwicklung der Stadt hätten." Wenn man unter "Entwicklung" Landschaftszerstörung und Flächenversiegelung versteht, dann mag man das so interpretieren. Dass genau diese Denkweise für Klimawandel, Insektensterben und sonstige Begleiterscheinungen verantwortlich ist, das scheint gegenüber Profit und angeblicher Attraktivitätssteigerung (dazu mehr unten schon im alten Artikel) vernachlässigbar zu sein. Dass sich die Spekulanten dank zuverlässiger Arbeit im Gemeinderat schon die Hände reiben, mag ein Screenshot von Immoscout (Stand April 2019) zeigen:

Mein Hochachtung gilt einer Besitzerin von Teilen des Geländes, die sich nicht nur weigert ihr Grundstück zu verschleudern, sondern auch mit einer Normenkontrollklage dafür sorgte, dass die Stadt dazu gezwungen wurde, entweder beim bestehenden Bebauungsplan festgestellte Mängel zu beseitigen oder einen ganz neuen Plan zu erstellen.

"Ein solcher Aufwand lohne sich nur, wenn man mit der Neuaufstellung gleich ein größeres Gelände überplanen würde. Deshalb sollte man versuchen, einen Investor dafür zu interessieren." Diese nette "Drohung" liegt (Quelle: RNZ, Oktober 2018) damit allerdings in der Luft.

Nichts geändert hat sich bezüglich der Bedarfsermittlung für diejenigen, die mit offenen Augen durchs Stadtgebiet gehen: eine Menge unbebauter Grundstücke stehen offensichtlich nach wie vor zur Verfügung. Leerstand ist ebenfalls zu sehen (vielleicht könnte man den zunehmenden gewerblichen Leerstand zumindest teilweise nutzen) und ich frage mich, ob den Verantwortlichen schon einmal der demographische Wandel aufgefallen ist? In den kommenen Jahren dürfte einiges an Wohnraum auf "natürlichem" Wege frei werden.

Warum keine Stiftung "Streuobstwiese Galgenhohl"?

Was könnte man tun? Die Hartnäckigkeit, mit der gegen jeden ökologischen Sinn die Bebauung der wertvollen Streuobstwiese am Galgenhohl von interessierten Kreisen betrieben wird, lässt wenig Hoffnung auf Erkenntnis oder Umkehr. Also sollte man die Wenigen unterstützen, die sich aktiv für die Umwelt einsetzen.

Ein Gedanke ins Unreine: wäre es vielleicht eine Option, eine Stiftung "Streuobstwiese Galgenhohl" zu gründen, mit dem einzigen Zweck der Erhaltung dieses Naturraums und automatisch damit verbunden der Verhinderung der Bebauung? Und mit der Option unter Beteiligung Vieler in dieser Stiftung beispielsweise der standhaften "Nicht-Verkäuferin" ihr Grundstück abzukaufen? Vielleicht auch weitere Grundstücke von jenen, die sich nicht an der Spekulation (s.o.) schon beteiligen? Ich wäre dabei.

Neckarsteinach: Galgenhohl soll bebaut werden (Originalbeitrag vom 8. Juli 2011)

Neckarsteinach Streuobstwiese Galgenhohl / Vergrößern: Bild anklicken

Es macht die Grünen fast schon wieder sympathisch: deren Fraktion hat sich als einzige gegen  die Aufstellung des Bebauungsplans der ökologisch wertvollen Flächen am Randgebiet des Areals Galgenhohl in Neckarsteinach ausgesprochen und in der letzten Stadtverordnetensammlung dagegen gestimmt. Der Rest des Gemeinderates von CDU, FWG und SPD war dafür (bei einer Enthaltung). Wer jetzt glaubt, dass der erste Schritt einer Randbebauung des Gebietes das Ende der Entwicklung ist, der glaubt wahrscheinlich auch, dass die Griechen aus eigener Kraft ihre aktuellen Schulden bezahlen können *und* an den Weihnachtsmann.

Fakten schaffen, Schneisen schlagen - dann klappt es auch mit der ungezügelten Bebauung. Hat man erst einmal die Randbebauung durchgedrückt, dann wird der ökologische Wert des angrenzenden Gebietes schneller schwinden als man schauen kann und dann steht weiterer Flächenversiegelung wohl kaum noch etwas im Wege. Ist halt Pech für die Äskulapnattern, die hier noch zuhause sind.

Soll man die Chuzpe dieser Strategie bewundern oder sich nur darüber ärgern, für wie dumm oder vergesslich die Protagonisten der „Baufraktionen“ die Bürger halten?

Skandalös ist - die von den Fraktionen selbst zugegegebene - Nichtinformation bezüglich der anstehenden finanziellen Belastung der Bürger. Mal drauflos planen, die Kosten der Erschließung für die Anlieger sind letztlich egal - zahlen müssen sie schließlich sowieso. Es ist ein Zeichen für die (Achtung Ironie!) „Bürgernähe“ der örtlichen Bürgervertreter, dass eine derart naheliegende Frage für Betroffene, bei den „Entscheidern“ schon mal aus dem Auge verloren geht wenn's ums große Ganze geht.

Besonders unerfreulich ist das Verhalten der mir mittlerweile extrem unsympathischen Umfallerpartei SPD.

Angesichts schriftlicher Aussagen vom Sommer vergangenen Jahres in einem ausführlichen Artikel in des örtlichen SPD-Infoblättchens "Neckarsteinach Aktuell"  hat sich diese Partei weit - und weitgehend sauber argumentiert - aus dem Fenster gelehnt. Die SPD nahm Bezug auf eine Studie, in Auftrag gegeben von der Stadtverordnetenversammlung / dem Magistrat, bei der es darum ging, in welchem Umfang, welchem zeitlichen Rahmen und in welcher Gestaltung eine Wohnbebauung mit Häusern auf den Grundstücken im Galgenhohl zu realisieren sein könnte. Mit der Erstellung wurde das „institut innovatives bauen“ betraut, deren Mitarbeiter, so lautete der Auftrag, „ergebnisoffen“ an ihre Untersuchung gehen sollten. Es folgen einige Zitate aus dieser Publikation.

"Einer fast 60-seitigen Untersuchung folgte eine 12-seitige Empfehlung, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig ließ:

  • die Erschließung gestaltet sich aufgrund unterschiedlicher Faktoren als schwierig
  • die Stadtentwicklung verträgt grundsätzlich keine Neubaugebiete mehr
  • die kompakte Stadtentwicklung im Bestand hat Vorrang

Wir sind überzeugt: aktuell verantwortlich handeln heißt, diesen Empfehlungen zu folgen."

Da vermisst man in der Tat nichts an Deutlichkeit, wie auch in den weiteren Aussagen der SPD:

"Es ist unseres Erachtens auch unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung sinnvoller und erfolgversprechender, Wegzüge zu verhindern als in einen ruinösen Wettkampf in neue Baugebiete einzusteigen."

"Nicht zu vergessen: über hundert baureife Grundstücke sind in Neckarsteinach vorhanden, immer mehr leerstehende Wohnhäuser sprechen eine deutliche Sprache."

"Und niemandem ist entgangen, dass durch den Abzug der US-Army viel Wohnraum in der Region frei wird. Unser Vorschlag: Konzentrieren wir uns auf die Belebung der Innenstadt, die Infrastruktur und auf das sinnvoll Machbare
und sehen in dem Gebiet östlich der Galgenhohl das, was es ist: Eine Option für die Zukunft."

Und:

"Die vorliegende Marktstudie hat unsere Vermutungen bestätigt, dass zurzeit kein Bedarf vorhanden ist, der eine Erschließung rechtfertigen würde. Es wäre unverantwortlich, die Risiken und die Kosten, die die Grundstücksbesitzer aber auch die Stadt zu tragen hätten, den Betroffenen zuzumuten."

Wie richtig, wie wahr - und wie armselig ist in diesem Licht das Abstimmungsverhalten der SPD Fraktion nur einige Monate später. Natürlich erst jetzt - *nach* der kürzlich erfolgten Neuwahl der Stadtverordnetenversammlung!

Nur um es mal fest zu halten:

  • An der Bevölkerungsentwicklung hat sich nichts Grundsätzliches geändert.
  • Der Abzug der Amerikaner in HD wird stattfinden.
  • Sind die leer stehenden Gebäude mittlerweile gefüllt? Nicht sichtbar!
  • Sind die mehr als 100 baureifen Grundstücke mittlerweile bebaut? Nicht sichtbar!

Das schafft nur die SPD: Das kleine Hintertürchen „zurzeit“ wird von den Genossen der SPD in gerade einmal 12 Monaten zum riesengroßen Scheunentor.

Neubaugebiet = Attraktivitätssteigerung?

Ein immer wiederkehrendes Argument für die Erschließung von Neubaugebieten ist, dass die Stadt in Konkurrenz steht zu umgebenden Gemeinden um Bevölkerungszahl, Attraktivität für "Junge und Reiche", letztlich die damit verbundenen Steuereinnahmen und die Wirtschaftskraft. Wer aber kommt eigentlich auf die Idee, dass ausgerechnet Neubaugebiete in dieser Hinsicht der wesentliche, attraktivitätssteigernde Standortfaktor sind?

In einem Ort, der außer für seine vier Burgen, der kleinen Buchmesse im Neckartal und der pittoresken Lage am Neckar mittlerweile vor allem durch eine überdurchschnittliche Bordell-Dichte und gleich 3 "Casinos" im Stadtgebiet bekannt ist, sollte man vielleicht einmal darüber nachdenken womit die Attraktivität für potentielle Neubürger tatsächlich gesteigert werden kann. Vielleicht ist eine naturnahe Umgebung mit weniger Bebauung anziehender als das x-te uniforme Neubaugebiet?

Wie wäre es, eine moderne Infrastruktur in allen Bereichen der Stadt zu erreichen (bitte einmal das Thema „schnelles Internet für alle Stadtteile“ auf die Agenda setzen bevor Neubaugebiete erschlossen werden!). Wie wäre es, wenn man die Stadt durch erhaltende und sanierende Maßnahmen attraktiver gestaltet und dann - vielleicht später - bei tatsächlichem Bedarf erst an Erweiterungen denkt?

Last not least - wann sickert in der Stadtverordnetenversammlung Neckarsteinach eigentlich die Information durch, dass nach wie vor täglich rund 80 ha Fläche in der dichtbesiedelten BRD zubetoniert werden? Dass die "immer mehr Wachstum"-Strategie auf allen Gebieten in die ökologische und wirtschaftliche Sackgasse geführt hat? Vieleicht sollte man auch einmal auf Ebene einer kleineren Gemeinde einen Blick aufs Größere werfen und verschlissene Wachstumsstrategien von Gestern in Frage stellen.

(fs)

Da schau her, im zwanzigsten Jahr seines Bestehens hat das Enjoy Jazz Festival den Sprung ins Hessische gewagt und ein Konzert mit Ketil Bjørnstad in der Mittelburg in Neckarsteinach veranstaltet. Mehr dazu drüben, bei den Jazzpages.

Update 29.08.2017 - ein Erfolg!

Die Umstellung auf den neuen 50-Mbit Vertrag verlief ohne Probleme. Direkte Verbindung von der Telefonbuchse in den bestehenden Router (Speedport W723V) und das Internet funktioniert. Da ohnehin ein neues Telefon fällig war, fiel die Wahl auf ein Gigaset CL660 HX. Auch hier war das Einbuchen des Geräts gänzlich unproblematisch: Verbindungstaste auf dem Telefon betätigen, passende Taste auf dem Speedport - Kontakt hergestellt, Telefonie läuft.

Die Internetgeschwindigkeit des 50-MBit Anschlusses ist wirklich sehr erfreulich. Mit über 47 MBit ist der Download nahezu optimal, der Upload ist weniger begeisternd und bringt nur knapp über 7 MBit. Das liegt für diesen Anschluss eher im unteren Mittelfeld, ist aber für mich OK.

Update 29.07.2017

Läuft weitgehend... - am 29.8. soll die Umstellung auf IP über die Bühne gehen. Eine Wahl gab es nicht, im Zuge der allgemeinen IP-Umstellung wurde der ISDN-Anschluss gekündigt. Versüßt wird der - ansonsten unnötige - Umstieg auf die neue Technik durch ein schnelleres Internet. Statt 16MBit Internet (mit immerhin 12 MB down und knapp unter einem 1MBit up in der Realität) werden maximal 50 MBit down und 10 MBit up angekündigt, der Download soll minimal bei der Hälfte liegen.  Wenn das klappt, ist's OK.

Dass trotz abgeschlossenem neuen Vertrag zwischenzeitlich wieder ein Schreiben ankam, in dem dringend darauf hingewiesen wurde, dass ich wegen der Kündigung seitens der Telekom einen neuen Vertrag abschließen müsse: das übliche interne Chaos bei der Telekom? Schlauer dann Ende August.

Update 3.6.2017

Irgendwann funktionierte das Telefon, ohne weitere Informationen. Mal schauen, wie lange...

Update 1.6.2017 
Vorgestern wurde einer der üblichen Termine vereinbart, inklusive der üblichen Abfrage und Ansage (leider nur telefonisch), dass ein Techniker zwischen 8 und 12 Uhr vor Ort erwartet werden solle.

Bis 13 Uhr war niemand da. Keine Absage, keine Ansage, rein gar nichts passiert - natürlich funktioniert der Telefonanschluss nach wie vor nicht. Immerhin: das Internet läuft (außer dem kurzen Ausfall, vorgestern Vormittag). Wir sind diesmal nicht die einzigen Betroffenen, in der Nachbarschaft gibt es ebenfalls Telefonausfälle. Wahrscheinlich hat der "Techniker" schon einmal vorsorglich auf IP umgestellt und die veralteten ISDN-Anschlüsse vorsorglich gekappt...

Aktuell, 13 Uhr
Nach neuester Meldung hat die Telekom in Neckarsteinach ein größeres Chaos eingerichtet - viele Telefonanschlüsse funktionieren nicht, bei anderen klappt es mit den Entertain-Anschlüssen nicht mehr. Beim Versuch den Nachbarn im übernächsten Haus anzurufen landet man bei jemand anderem...

Telekom-Fun vom Allerfeinsten.


Ich bin ja seit rund einem Vierteljahrhundert an meinem Standort in Neckarsteinach Kunde der Telekom und das recht zufrieden. Ein bisschen teurer, dafür aber schneller und kompetenter Service, bei kleineren Problemchen, die selten auftraten.

Zufrieden bis Ende April dieses Jahres. Im Zuge der Ausbauarbeiten für ein schnelles Internet in Neckarsteinach begann der Spaß. In der ganzen Stadt und auch in unserer Straße reißt die Telekom - halt: irgendein von der Telekom beauftragtes Unternehmen - die Straßen und Gehwege auf und verlegt neue Leitungen. In diesem Fall sind die Arbeiter zwar der deutschen Sprache nicht mächtig, aber für eine "Internet kaputt", begleitet von einer Art Lächeln reicht es dann doch. Also irgendetwas haben sie wohl beschädigt, an die Telekom geht die Info von denen natürlich nicht raus, die Störungsmeldung darf man selber weiter geben.

Die Kommunikation mit der Telekom ist letztlich eine Katastrophe. Warteschleifen bis 30 Minuten, in der Regel freundliche, manchmal sogar scheinbar kompetente Mitarbeiter, aber hilfreich sind sie nur insofern, dass nach Tagen irgendwann Techniker auftauchen. Für die Termine wird abgefragt, ob jemand zwischen 8-12 zuhause ist. In einem Fall kam überhaupt kein Techniker zum vereinbarten Termin, in einem anderen Fall war angeblich einer da, hielt es aber nicht für nötig, sich zu melden - wie es übrigens auch per SMS angekündigt wird. Die Geschichte der Warteschleifen, der Versuche bis zum PTI (Produktion Technische Infrastruktur: Die Tiefbauabteilung der Deutschen Telekom AG) durchzukommen - unmöglich. Die kommunizieren nur auf ganz reduzierten Kanälen mit den anderen Abteilungen der Telekom - angeblich.

Manche Gespräche bleiben in Erinnerung, wie die mit Herrn K., dessen Job wohl eine Art Vorhölle sein muss, weil bei ihm ständig nur die Beschwerden auflaufen. Er war jedenfalls nach eigener Aussage glücklich, dass ich ihn nicht anpöbelte.

Im März 2017 gab es drei Anläufe mit insgesamt 10 Tagen Totalausfall von Internet und Telefon bis - oh Wunder - die Versorgung wieder funktionierte.

Bis zum 30. Mai.

Morgens schon ein ungutes Gefühl: der Verteilerkasten der Telekom, einige Meter weiter gelegen, steht offen - es wird wieder mal an den Leitungen "experimentiert". Im Laufe des Vormittags erst das Internet tot, dann der Telefonanschluss, dann funktioniert - wie lange? - erfahrungsgemäß nicht mehr allzu lange - das Internet wieder, Telefon bleibt tot.

Wieder Warteschlange, wieder Technikertermin erst für den übernächsten Tag vereinbar. Fragen wie "könnte man den Techniker, der offensichtlich mit leichter Hand den Anschluss lahmlegte" noch erreichen, vielleicht ist er ja noch in der Nähe, schließlich ist Neckarsteinach für die Telekom offensichtlich ein Krisengebiet... - wird routiniert abgebügelt. Um Himmelswillen - was für ein kreativer Ansatz.

Immerhin: die Telekom schickt seit neuestem Vertreter mit - von diesen offensichtlich selbst gedruckten - Visitenkarten durch die Straße. Die sollen endlich das neue, schnelle Internet an die Kunden bringen. Ziemlich aufdringlich übrigens und mit Haha-Argument, dass er dann ja auch ein persönlicher Ansprechpartner sei...

Ich wäre mittlerweile allerdings glücklich, wenn das alte einfach nur problemlos weiter gelaufen wäre.

metropolkultur.de - Metropolkultur

Auf der Website metropolkultur - Kunst + Kultur in der Metropolregion Rhein-Neckar gibt es einen Überblick zu ausgewählten kulturellen Veranstaltungen in der Metropolregion Rhein-Neckar um Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen aber auch weit darüber hinaus: Veranstaltungen, Konzerte, Ausstellungen, der nächste Besuch im Museum... - ein kleiner Guide für lohnenswerte Ausflugsziele und Freizeitaktivitäten.